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Rettungshunde ASB 2014
 

Rescue Camp 2012



Wir fuhren am Donnerstag den 21.06.2012 nach Bad Berka zum Rescue Camp.Dort wollten wir mit zwei Teams(1 Team besteht aus 3 Hunhdeführern und einen Gruppenleiter) an einem 36 Stündigen Wettkampf teilnehmen.Nach einer 6Stündigen Autofahrt trafen wir in Bad Berka bei der Feuerwehr ein.Zuerst wurden wir konntroliert ob unsere Schutzausrüstung komplett war und ob der Hund gesund ist.Als alle 16 Teams kmplett konntroliert wurden ,fuhren wir in Kolonne zu unseren Biwag(ein bewachter Platz wo wir unsere Zelte hinstellen durften)Nach dem wir angekommen waren fing die erste Hürde schon an.Wir mußten unsere Zelte und unser Gepäck co 100m weit schleppen,da der Boden so voller Wasser gezogen war dass man mit den Autos nicht ohne sich festzufahren hin fahren konnte.Glücklicher Weise war die Bundeswehr dabei und die halfen uns wo sie nur konnten .VIELEN VIELEN DANK NOCHMAL.Nachdem wir alles auf dem Platz getragen hatten begannen wir mit dem Aufbau.

 Wir sind bestens vorbereitet - dachten wir.
 Für jede Gruppe ein Großes Zelt und ein gemeinsames Zelt als
 Aufenthaltsraum - so war es geplant.  
 Statt der Seitenteile für das eine Gruppenzelt hatten haufenweise leere
 Säcke mit, die man für den Deichschutz o. ä. benutzt.
 Nach der ersten Ratlosigkeit wurde kurzerhand umdisponiert:
 Es gab nun ein Zelt in dem alle untergebracht wurden, das Aufenthaltszelt
wurde zur Garderobe und das unvollständig ige Zelt wurde zum luftigen
 Aufenthaltsraum, in dem es sich gut aushalten ließ. Als besonderes Bonbon
hatte jetzt sogar jeder eine eigene Fußmatte - die Sandsäcke.


Am Freitag um 12Uhr begann die Übung.Wir waren Team 9 und wurden zum ersten von vier trümmergebieten gerufen.Ein dreistöckiges Haus,was an einem zerstörten Chemiewerk angrenzte.Wir durften erst ins Haus als  der erste Hund alleine im Haus eine Person angezeigt hatte.Von dort konnten wir die Hunde nach oben schicken.Wir hatten überall nur 20Min Zeit.Wir haben 1Person heraus geholt.Anschließend zurück zum Biwag,dort zurück gemeldet wurden wir gleich zum nächsten Einsatz geschickt.Als nächstes hatten wir eine Flächensuche,eine Elöpse300mlang und an der breitesten Stelle ca 200m breit.Alle drei Hund sind gleichzeitig durch das Gebiet sie haben drei Personen herrausgeholt.Wieder zurück gemeldet konnten wir uns im Biwag ausruhen.Ca nach einer Stunde mußten wir weiter,wieder eine Flächensuche diesmal einer besonderen Art.Erst mußten wir uns mit einem Schlauchboot über einen 15m breiten Fluß bringen.Die Schwierigkeit bestand darin,das da eine starke Strömung war und ein Sicherungsseil nicht stramm werden durfte.Hervorragend gemeistert durften wir jetzt einen Berg absuchen.Der war ca 400m Breit 200m Tief und 200m Hoch,was für uns Nordlichter eine riesige  Kraft kostet.Da es Abends war und die Winde Bergab ziehen,haben wir uns entschlossen ich umrunde den Berg in der Mitte und die anderen Beiden Hundeführer gehen einer links herum und der andere rechts herrum,bis sie sich treffen.Dort haben wir keine Prson gefunden,konnten wir auch nicht,war keine versteckt.Geschafft waren wir wieder im Zelt.Wir haben schnell etwas gegessen und haben uns schnell hingelegt,wir hätten ja zu jeder Zeit wieder gerufen werden.Wir hatten Glück und wurden erst nächsten Tag um 7:30Uhr wieder gerufen.


Wir mußten in ein Betongwerk,wir haben dort auch alles abgesucht.Jettehatte sich nur in der Halle wo ein riesieger Kessel stand auffällig verhalten aber nichts angezeigt.Im nachherrein haben wir erfahren das im Kessel einer war.Anschließend durften wir zum Teufelsberg,wo wir einmal erste Hilfe machen durften und dann noch zwei Häuser absuchen durften.Wo wir zwei Personen herausholten.Zurück wieder zum Zelt.


Unsere Team hatte ihre letzte Flächensuche  in der der letzten Stunde der 36 Stunden Übung nach einer 3,5km langen Nachtwanderung angekommen.Erst wurde unser Gepäck von einem Bundeswehrsoldaten gescheckt,anschließend bekamen wir das Suchgebiet zugewiesen.Jeder bekam eine Fäche von50m X 300 m .Es war stock dunkel und im Suchgebiet waren lauter Schützenlöcher.Wir begannen mit der Suche,nach kurzer Zeit schlug Jette an.Ich ging hin und die Person regte sich nicht.Ich dachte also müssen wir erte Hilfe leisten.Ich legte diePerson in die stabile Seitenlage,auf einmal regte sie sich und stand langsam auf.Sie hatte tief und fest geschlafen und wir haben sie geweckt.


Nach gelungender Suche durften wir die 3,5 km wieder zurückgehen und fertig mit Jack und Büx aber überglücklich wieder ins Bett fallen.


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